Workin' Moms


Kennt ihr eigentlich die Netflix-Serie "Workin' Moms"? Genau so fühle ich mich zur Zeit. Immer wenn ich nur Krabbelgruppe meines 1-Jährigen Sohnes gehe, fühle ich mich von allen Seiten angestarrt und bewertet. Heute wieder zu spät? Wie, du hast nicht gestillt? Was, du möchtest jetzt schon wieder arbeiten gehen?

Auch in der Netflix-Serie geht es um arbeitende Mütter, wie der Titel unschwer vermuten lässt. In einer Baby-Gruppe haben sich vier Mamas kennen gelernt und teilen nicht nur ihre Probleme miteinander, sondern auch die Kritik der anderen Mütter aus der Baby-Gruppe. Momshaming par Excellance also. Aber nicht nur von aussen kommen diese Verunsicherungen im eigenen Umgang mit dem Kind - auch sie selbst haben einen ziemlich hohen Perfektionsanspruch. Dass dieser mit Kindern kaum zu erfüllen ist, wird schnell klar. 

Auch ich selbst habe bereits Erfahrungen mit Beidem gemacht: ich war mit Momshaming durch andere Mütter konfrontiert, als auch mit den viel zu hohen Ansprüchen an mich selbst.

Vor allem der Austausch mit anderen Mamis, die zum Glück genauso dachten wie ich (ja, es gibt sie!), wurde mir bewusst, dass ich einfach mehr auf mein eigenes Bauchgefühl hören muss. Die eigene Intuition, was für mich und mein Baby am Besten ist, sagt mir von jetzt an was zu tun ist und gibt mir die nötige Selbstsicherheit. Spitze Kommentare oder verurteilende Kommentare zum Trotz.

 

 Vielen Dank an Sandra für diese Bad Moms Story!


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